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Tourist-Info
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Wer nach Aschaffenburg kommt, begegnet einer Stadt mit unverwechselbarem Charme, mit einer über 1000-jährigen Geschichte, reich an Kunst, Kultur und reizvollen Kontrasten. Bedeutende Bauwerke, wie das imposante Schloss Johannisburg, das einmalige Pompejanum, die seit dem 10. Jahrhundert, beurkundete Stiftskirche, das Stiftsmuseum und einmalige Parkanlagen, wie der Englische Garten Schönbusch, das Schöntal und die Fasanerie laden zum Entdecken und Erholen ein.
Lernen Sie Aschaffenburg kennen!
Die GästeführerInnen der Stadt Aschaffenburg lassen die großen Persönlichkeiten und die Stadtgeschichte bei einem Stadtrundgang lebendig werden. Gern werden thematisch abgestimmte Gruppenführungen für Sie angeboten. Rufen Sie einfach Frau Neef oder Frau Hack bei der Tourist-Info Aschaffenburg an: (06021) 395 – 800.
Aber nicht nur mit geführten Touren sind die Schönheiten des „bayrischen Nizzas“ erlebbar. Auf kurzen Spaziergängen sind das Pompejanum, der Park Schönbusch und die Parkanlage Schöntal ein Besuch wert.
Das Pompejanum bringt italienischen Zauber nach Aschaffenburg. Lassen Sie sich verzaubern von der Anmut und dem pompejanischen Stolz dieser Nachbildung eines römischen Hauses in Pompeji. Hier saß König Ludwig I., der es 1840 bis 1848 durch seinen Baumeister Friedrich Gärnter erbauen ließ, hoch über dem Main und blickte über Fluß und Landschaft bis hin zum Schlößchen Schönbusch. Nach mehreren Restaurierungsphasen sind nun seit 1994 römische Kunstwerke der staatlichen antiken Sammlung und Glyptothek aus München im Erdgeschoß zu sehen.
Der Park Schönbusch - das schönste Parkvergnügen in Aschaffenburg. Unter Erzbischof Karl Joseph von Erthal (1774 - 1802) werden 1776/82 die Aschaffenburger Parkanlagen, so auch der "schöne Busch" im Stile eines englischen Landschaftsgartens errichtet. Der Park ist auch heute noch ein Anziehungspunkt ersten Ranges und lädt ein zum "Lustwandeln", Bootfahren auf dem idyllischen See oder einer Begegnung mit Philosophen und Vergnügungen aus Kurmainzer Zeit, wie zum Beispiel dem "Irrgarten". Das "Schlößchen" kann besichtigt werden - hier wird gerne das Nachtgeschirr gezeigt, das angeblich von der Mätresse König Ludwigs I., Lola Montez, benutzt worden sein soll.
Bildrechte: Kongress- und Touristikbetriebe der Stadt Aschaffenburg




